Shopware Google Shopping Feed: angereichert und optimiert als Basis für mehr Shopping-Umsatz

Shopware 6 exportiert Ihre Produkte – aber nicht in der Form, die Google Shopping braucht: Varianten als nicht kaufbare Eltern-Artikel, fehlende GTINs, Kategorien als Kraut und Rüben. Das sauber durchzubekommen ist die Pflicht. Wir gehen weiter und reichern Ihre Daten an, schärfen Titel und Attribute und steuern den Feed auf Marge – so wird er zur Basis für mehr Shopping-Umsatz.

  • Anbindung ohne Feed-Plugin im Shop
  • Eigene Feed-Plattform statt zugekaufter Black Box
  • Erfolgsbasiert: Sie zahlen nach Werbeertrag (POAS)

Oder zuerst nachlesen, wie unser Feed Creator arbeitet.

Shopware Google Shopping Feed
in Google Ads und Tracking (Bernhard Prange)
betreute Google-Ads-Konten
verwaltetes Mediabudget pro Jahr
erfasste Conversions

Warum der Shopware-Feed über Ihre Shopping-Performance entscheidet

Ihre Shopping-Kampagne kann nur so gut sein wie der Feed, der sie füttert. Bei Shopware 6 ist genau dieser Feed die häufigste Schwachstelle: Der Standard-Export bildet die Datenstruktur des Shops ab, nicht die des Google Merchant Centers. Beides passt nicht von selbst zusammen.

Die Folge sehen Sie im Merchant Center: abgelehnte Produkte, Warnungen wegen fehlender Pflichtfelder, doppelte Einträge. Jedes Produkt, das durchfällt, taucht in Shopping und Performance Max gar nicht erst auf – Sie zahlen für Reichweite, die ein Teil Ihres Sortiments nie bekommt. Bei einem Shop mit ein paar Dutzend Artikeln fällt das kaum ins Gewicht. Ab 500 oder mehreren Tausend Produkten verlieren Sie auf diese Weise einen messbaren Teil Ihres Katalogs, ohne es im Konto direkt zu sehen.

Der Hebel sitzt deshalb vor der Kampagne, im Feed – und zwar doppelt. Ein fehlerfreier Feed holt zuerst die Produkte zurück, die sonst gar nicht ausgespielt werden. Angereicherte Titel und Attribute und eine Steuerung nach Marge holen danach aus denselben Produkten mehr Impressionen, Klicks und Deckungsbeitrag heraus. So wird der Feed zur Basis, auf der Ihre Kampagne wachsen kann – und genau dieser Feed hat bei Shopware seine ganz eigenen Stolperfallen.


Die typischen Shopware-6-Stolperfallen im Produktfeed

Diese fünf Probleme sehen wir bei Shopware-6-Feeds immer wieder. Keines davon ist exotisch – sie stecken in der Art, wie Shopware Daten ablegt.

Varianten: Eltern-Artikel statt kaufbarer Kinder im Feed

Shopware trennt den Hauptartikel (das Eltern-Produkt, eine Art Konfigurations-Hülle) von seinen Varianten (den kaufbaren Kindern). Im Feed gehören nur die Kinder – mit eigenem Preis, eigener Verfügbarkeit, eigener Variantenangabe. Shopware 6 kann Varianten über den Produktvergleich grundsätzlich als eigene Produkte exportieren – in der Praxis schicken aber viele Export-Setups und Drittanbieter-Templates trotzdem die nicht kaufbare Eltern-Hülle mit oder lassen die Kinder weg. Dazu kommt Shopwares Vererbungslogik (Field Inheritance): Felder wie Kategorien, Eigenschaften, Hersteller, Bilder und sogar das Aktiv-Flag erbt die Variante vom Eltern-Artikel. Löst ein Export diese Vererbung nicht auf, ist der rohe Wert am Kind leer – und Sie bekommen Varianten ohne Kategorie, ohne Marke, ohne Bild.

Fehlende GTIN/EAN und MPN

Google erwartet bei Produkten mit einer vom Hersteller vergebenen GTIN, dass diese im Feed steht. In Shopware liegt die EAN in einem eigenen Feld, die Herstellernummer (MPN) in einem anderen – und oft sind beide bei einem Teil des Sortiments schlicht nicht gepflegt. Fehlt die Kennung, drosselt das Merchant Center die Auslieferung („eingeschränkte Leistung“); eine falsche GTIN führt sogar zur Ablehnung. Wir prüfen, wo die Lücken sind, ziehen vorhandene Kennungen sauber ins richtige Feld, ergänzen wo sinnvoll Marke und Herstellernummer und melden die Produkte, bei denen wirklich keine Kennung existiert, korrekt als „identifier exists: no“ – statt sie kommentarlos durchfallen zu lassen.

Kategorien, Properties und Optionen sauber übersetzen

Shopware kennt drei Dinge, die Google leicht durcheinanderbringt: Kategorien (Ihr Menübaum), Properties (beschreibende Eigenschaften am Hauptartikel) und Options (die varianten-bildenden Merkmale wie Farbe und Größe). Für einen guten Feed muss daraus das Richtige werden: aus dem Kategoriepfad ein sauberer product_type, aus Farbe, Größe, Material, Muster, Geschlecht und Altersgruppe die passenden Google-Felder. Wir bilden diese Zuordnung gezielt ab, statt alles in ein Textfeld zu kippen.

Mehrere Sales-Channels, Sprachen und Währungen

Wer in Shopware mehrere Verkaufskanäle, Sprachen oder Währungen fährt, braucht pro Markt den richtigen Schnitt. Welche Produkte sind in welchem Channel sichtbar? In welcher Sprache stehen Titel und Beschreibung? Und vor allem: Welcher Preis gilt? Ein Feed mit der falschen Währung ist ein Ablehnungsgrund. Wir holen den Preis storefront-korrekt in der Zielwährung – über den Währungsfaktor und die Rundung, wie Ihr Shop sie selbst rechnet – und übernehmen regulären Preis und Aktionspreis sauber getrennt.

Sparse befüllte Custom Fields, die kein Standard-Export sieht

Viele Shopware-Shops pflegen wichtige Produktdaten in Custom Fields – etwa ein Pflege-Etikett, eine Eignungsangabe oder ein internes Ausschluss-Flag. Wertbasierte Exporte finden ein Custom Field nur, wenn im Stichproben-Produkt zufällig ein Wert drinsteht. Felder, die nur bei einem Teil der Produkte gefüllt sind, fallen so komplett durchs Raster. Wir lesen stattdessen das Custom-Field-Schema direkt aus der Admin-API – damit jedes definierte Feld auftaucht, auch wenn es nur bei jedem zwanzigsten Produkt gepflegt ist.


So bauen wir Ihren Shopware-Feed mit dem Feed Creator

Wir lösen diese Punkte nicht von Hand und nicht mit einem zugekauften Black-Box-Plugin, sondern mit dem Feed Creator – unserer eigenen Plattform, die wir selbst entwickeln und betreiben. Fünf Schritte, shopware-spezifisch:

1

Import über die Shopware-6-Admin-API

Wir binden Ihren Shop direkt an – über eine Integration in Shopware (Einstellungen › System › Integrationen, mit Access Key ID und Secret Access Key). Kein CSV-Hin-und-Her. Der Import filtert die nicht kaufbaren Eltern-Hüllen heraus, holt die echten kaufbaren Varianten und vererbt fehlende Felder vom Eltern-Artikel auf die Kinder. Sie wählen Sales-Channel, Sprache und Währung – wir ziehen genau diesen Schnitt.

2

Regeln statt Handarbeit

Über mehr als 30 Aktionen bringen wir Ihre Daten in Form: Titel und Beschreibungen normalisieren, Kategorien auf die Google-Produkttypen mappen, GTIN und Marke ins richtige Feld holen, nicht zu bewerbende Produkte ausschließen. Bedingungen lassen sich verschachteln (UND/ODER/NICHT), sodass eine Regel nur auf genau die Produkte greift, die sie betrifft.

3

KI-Produktanreicherung für die Lücken

Wo Titel zu dünn oder Beschreibungen leer sind, schreibt unser Modul zur KI-Produktanreicherung sie aus den vorhandenen Produktdaten neu – in der Sprache Ihrer Kundschaft. Angefasst werden nur Produkte mit einer echten Lücke, der Rest bleibt unverändert. So bringen Sie auch einen Katalog mit mehreren Tausend Shopware-Artikeln auf Linie, ohne jede Zeile selbst zu überarbeiten.

4

Performance-Labels für die Budgetsteuerung

Die Performance-Label-Engine bewertet jedes Produkt nach seinem Geschäftswert und vergibt eines von sechs Tiers (HERO, SOLID, CHANCE, SLEEPER, COSTLY, NEW). Diese Labels schreiben wir in die custom_label-Felder. Damit weiß Performance Max, welche Produkte Budget verdienen – gesteuert über Marge, nicht über Bauchgefühl. Wie das Scoring funktioniert, lesen Sie auf unserer Seite zu den Performance-Labels.

5

Upload ins Google Merchant Center

Zum Schluss spielen wir den fertigen Feed ins Merchant Center – über die Merchant API mit einem SKU-Diff (nur geänderte Produkte werden übertragen), per geplantem URL-Abruf oder per SFTP. Den Rhythmus legen wir auf Ihren Shop aus: häufiger bei dynamischen Preisen und Beständen, ruhiger bei stabilem Sortiment.

Den vollständigen Ablauf von Import bis Upload beschreiben wir auf unserer Seite zum Google Shopping Feed-Service.


Was wir an Ihrem Shopware-Feed konkret optimieren

Eine Auswahl dessen, was wir bei einem Shopware-6-Feed in Ordnung bringen:

  • Varianten richtig auflösen – kaufbare Kinder mit item_group_id, statt Eltern-Hüllen.
  • Verfügbarkeit korrekt setzen – aus Shopwares Aktiv- und Verfügbar-Status, inklusive Artikeln, die bei Bestand 0 weiter bestellbar sind.
  • GTIN/EAN, MPN und Marke ins richtige Feld holen und Lücken sichtbar machen.
  • Kategorien, Properties und Optionen auf Google-Felder mappen (Farbe, Größe, Material und mehr).
  • Grundpreis (unit_pricing_measure) EU-konform aus Verkaufs- und Bezugseinheit ableiten.
  • Preise pro Markt in der richtigen Währung, mit sauberer Trennung von regulärem Preis und Aktionspreis.
  • Custom Fields vollständig erfassen – auch sparse gepflegte – über das Schema der Admin-API.
  • Performance-Labels für die Steuerung in Performance Max.

Sauberkeit ist dabei die Pflicht – angereichert und auf Marge optimiert wird Ihr Shopware-Feed zur belastbaren Basis, auf der wir Ihre Kampagnen in Performance Max steuerbar machen.

Echte Ergebnisse aus E-Commerce-Projekten

Ein angereicherter, auf Marge optimierter Feed ist kein Selbstzweck – er zeigt sich in den Zahlen. Zwei Beispiele aus echten Feed-Projekten.

Premium-Wasserfilter (hochpreisiger E-Commerce)

Ausgangslage: erklärungsbedürftige Premiumprodukte, starker Wettbewerb durch Marktplätze. Maßnahme: Feed bereinigt und angereichert, Performance-Labels nach Marge, Performance Max als Haupttreiber.

Umsatz
Conversions
ROAS (von 3,48)

Motorrad-Ersatzteile (großer Katalog, tausende Artikel)

Ausgangslage: riesiges, technisches Sortiment, präzise Produktmatches nötig, Saisonalität. Maßnahme: Feed-Optimierung mit Fahrzeugdatenbank-Anbindung, kategoriebasierte Kampagnen, sauberes Tracking.

Umsatz
Conversions
ROAS (von 3,79)

Wie viel Potenzial steckt in Ihrem Shopware-Feed?

In einer kostenlosen Feed-Analyse verbinden wir uns mit Ihrem Shop, prüfen Varianten, GTINs, Kategorien und Währungen und sagen Ihnen konkret, wo Produkte durchfallen. Unverbindlich, in Klartext.

Nein. Wir binden Shopware 6 über die Admin-API an – Sie legen dafür eine Integration mit Access Key ID und Secret an, mehr nicht. Kein zusätzliches Feed-Plugin, das Ihren Shop belastet oder bei jedem Update Ärger macht.

Ihre Varianten kommen als das in den Feed, was Kunden kaufen: die einzelnen Kinder mit eigenem Preis und eigener Verfügbarkeit, gruppiert über die item_group_id. Die nicht kaufbaren Eltern-Artikel filtern wir heraus, und fehlende Angaben wie Kategorie, Marke oder Bild vererben wir vom Hauptartikel auf die Variante.

Es ist lösbar. Wo eine Kennung vorhanden ist, holen wir sie ins richtige Feld. Wo wirklich keine existiert, kennzeichnen wir das Produkt korrekt und ergänzen Marke und Herstellernummer, damit Google es trotzdem sauber einordnet. Für Eigen- und Manufakturprodukte ohne GTIN ist das der saubere Weg.

Ja. Wir ziehen pro Markt den passenden Schnitt: die im jeweiligen Channel sichtbaren Produkte, Titel und Beschreibung in der richtigen Sprache, den Preis in der richtigen Währung – storefront-korrekt umgerechnet, nicht über den Daumen.

Das ist der Normalfall. Wir setzen den Feed nicht nur auf, sondern pflegen ihn: neue Produkte, geänderte Preise und Bestände, Performance-Labels. Die Zusammenarbeit startet mit drei Monaten Laufzeit und ist danach jeweils zum Monatsende kündbar – Bindung entsteht über Ergebnisse, nicht über den Vertrag.

Sie zahlen nicht für das Tool, sondern für das Ergebnis. Rechnen Sie kurz mit: Fällt durch einen kaputten Feed ein Teil Ihres Katalogs aus Shopping und Performance Max heraus, kostet das verlorene Reichweite bei vollem Klickpreis – meist mehr als das Setup. Unser Feed-Service ist Teil der erfolgsbasierten Betreuung (POAS), Sie zahlen also nach Ihrem Werbeertrag. In der kostenlosen Feed-Analyse schauen wir uns Ihren Shopware-Feed an und nennen Ihnen einen realistischen Rahmen für Ihren Katalog.

Machen Sie Ihren Shopware-Feed zur optimalen Basis für Google Shopping

In einer kostenlosen Feed-Analyse verbinden wir uns mit Ihrem Shop, prüfen Varianten, GTINs, Kategorien und Währungen und zeigen Ihnen, wo Produkte durchfallen – und wo Anreicherung und Optimierung den größten Wachstumshebel haben. Unverbindlich, in Klartext.

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