Google Shopping Agentur für mehr Marge – nicht nur mehr Umsatz

Umsatz ist eine Zahl, die im Report gut aussieht. Marge ist die Zahl, die Ihr Unternehmen trägt. Als Google Shopping Agentur steuern wir Ihre Kampagnen nach Ihrem Gewinn, nicht nach reiner Reichweite – mit POAS statt ROAS und einem festen Senior, der Ihr Konto persönlich betreut.

  • Ohne Knebelvertrag
  • Antwort in 24 Stunden vom Senior
  • Abrechnung nach Ihrem Gewinn (POAS)

Keine Verpflichtung. Sie erfahren in einem Gespräch, wo in Ihren Shopping-Kampagnen Marge liegen bleibt.

Google Shopping Agentur

Was Shops mit uns erreichen

Vier Zahlen, die unsere Arbeit beschreiben – keine Versprechen, sondern der Stand aus der laufenden Betreuung.

in Google Ads und Tracking (Bernhard Prange)
betreute Google-Ads-Konten
verwaltetes Mediabudget pro Jahr
erfasste Conversions

Warum Shops ihre Shopping-Agentur wechseln

Die meisten Anfragen kommen nicht von Händlern ohne Agentur. Sie kommen von Händlern, deren Agentur den falschen Wert optimiert – viel Umsatz auf dem Papier, wenig Gewinn am Monatsende. Drei Muster sehen wir dabei immer wieder.

01 – Der ROAS sieht gut aus, der Kontostand nicht

Ein hoher ROAS sagt nichts über Ihren Gewinn, wenn er auf rabattierten Artikeln mit dünner Marge entsteht. Ein Produkt mit 4,0 ROAS und 8 % Marge verdient weniger als eines mit 3,0 ROAS und 35 % Marge – der Report zeigt aber das erste als Gewinner. Wir steuern deshalb auf POAS (Profit on Ad Spend): Jedes Produkt wird nach seiner echten Marge bewertet, und Ihr Budget fließt dorthin, wo nach Abzug aller Kosten etwas übrig bleibt. So skalieren Sie Gewinn, nicht nur Umsatz.

02 – Reporting, dem man nicht glaubt

Wenn ein Report aus geschöntem Fachchinesisch besteht, ist er wertlos. Sie bekommen ein Dashboard, das Sie verstehen, und die Zahlen dahinter gehören Ihnen. Ihr Werbekonto, Ihr Merchant Center, Ihre Daten – auch nach unserer Zusammenarbeit. Sie müssen uns nicht vertrauen, weil wir es behaupten; Sie sehen die Bewegung in Ihrem eigenen Konto.

03 – Skalierung auf Kosten der Marge

Mehr Budget bringt mehr Umsatz – und oft weniger Gewinn, wenn niemand priorisiert. Bei einem Sortiment mit mehreren Tausend Artikeln lässt sich das nicht von Hand steuern. Wir labeln deshalb jedes Produkt nach Geschäftswert und steuern die Aussteuerung über die Performance-Label-Engine, ein Modul unseres Feed Creator. Wir skalieren dort, wo Ihre Marge geschützt bleibt, und drosseln, wo sie wegläuft. Wir raten nur dann zu mehr Budget, wenn Ihre Zahlen es rechtfertigen.

Unsere Leistungen als Google Shopping Agentur

Vom ersten Audit bis zur laufenden Steuerung – vier Bausteine, die ineinandergreifen.

Beratung & Strategie

Wir analysieren Konto, Feed und Marge, bevor wir etwas anfassen. Sie bekommen eine klare Roadmap: Welche Produkte tragen, welche kosten, wo liegt Potenzial.

  • Analyse von Konto, Feed und Marge
  • Klare Roadmap statt Standard-Setup
  • Strategie passend zu Sortiment und Margen
  • Zuhören bei erklärungsbedürftigen Produkten

Setup & Implementierung

Sauberes technisches Fundament: Feed-Anbindung, Merchant Center, Conversion-Tracking, Kampagnen-Struktur. Hier entscheidet sich, ob Ihre Daten belastbar sind.

  • Feed-Anbindung & Merchant Center
  • Conversion-Tracking, das stimmt
  • Saubere Kampagnen-Struktur
  • Anzeigen über unseren Comparison Shopping Service (CSS) – bis zu 20 % weniger pro Klick

Optimierung & Skalierung

Produktpriorisierung nach Marge, Smart Bidding mit klaren Zielwerten, Steuerung über Performance Max – kontrolliert getestet, erst dann skaliert.

  • Produktpriorisierung nach Marge
  • Smart Bidding mit klaren Zielwerten
  • Steuerung über Performance Max gezielt steuern
  • Skalierung erst, wenn die Zahlen es rechtfertigen

Laufendes Management

Sie haben einen festen Ansprechpartner statt eines wechselnden Teams. Reports, die Sie lesen können, regelmäßige Abstimmung, klare nächste Schritte.

  • Fester Ansprechpartner statt wechselndem Team
  • Reports, die Sie lesen können
  • Antwort in 24 Stunden, direkt vom Senior
  • Nächste Schritte in zwei Sätzen, kein 30-Seiten-Deck

Wir steuern Marge – automatisiert über die Performance-Label-Engine

Margenfokus behaupten viele. Wir steuern ihn. Dafür nutzen wir unser Inhouse-Tool Feed Creator und sein Scoring-Modul, die Performance-Label-Engine. Sie bewertet jedes Produkt nach echtem Geschäftswert – Marge, Performance, Saison, Feed-Qualität, Merchant-Center-Signale – und vergibt eines von sechs Performance-Labels. Diese Labels schreiben wir in die custom_label-Felder Ihres Feeds, und sie steuern dann, wohin Ihr Budget in Performance Max fließt.

Sechs Labels, eine klare Budget-Logik

HERO

Top-Performer, hohe Marge und ROAS

Budget-Logik: Budget rauf

SOLID

Stabile, verlässliche Performer

Budget-Logik: Budget halten

CHANCE

Datenarm, Cold-Start, hohes Potenzial

Budget-Logik: Kontrolliert testen

SLEEPER

Schwache Ist-Leistung, aber Potenzial

Budget-Logik: Gezielt aktivieren

COSTLY

Marge oder POAS unter Schwelle

Budget-Logik: Budget drosseln

NEW

Neu im Sortiment, noch keine Daten

Budget-Logik: Eigene Startlogik

So bekommt nicht jedes Produkt dasselbe Budget, sondern das Budget, das es nach Ihrer Marge verdient. Wie das Scoring im Detail funktioniert und welche Signale einfließen, lesen Sie auf unserer Seite dazu, wie unsere Performance-Label-Engine das Scoring berechnet. Wie der Feed dahinter aufgebaut, angereichert und an Google ausgespielt wird, zeigt der Google Shopping Feed-Service. So steuern Sie am Ende Performance Max gezielt nach Marge statt nach reinem Umsatz.

Wir zeigen Ihnen an Ihren eigenen Produkten, wo Budget in COSTLY-Artikeln versickert.

Ihr Feed ist die Basis Ihrer Shopping-Performance

Keine Kampagne ist besser als der Feed, auf dem sie läuft. Fehlende GTINs, schwache Titel, falsche Kategorien – jeder dieser Fehler kostet Sichtbarkeit, bevor das erste Gebot greift.

Feed-Qualität und Merchant Center

Wir normalisieren Titel, Beschreibungen, Kategorien und Identifier, schließen Lücken bei GTINs und halten den Feed sauber. Ein Titel, der mit Marke und Modell beginnt, gewinnt mehr Auktionen als einer, der mit „Aktion“ anfängt – solche Details entscheiden über Sichtbarkeit. Saubere Daten senken außerdem Ablehnungen im Merchant Center und verhindern, dass ganze Produktgruppen still aus dem Wettbewerb fallen. Die Mechanik dahinter – Import, Regeln, KI-gestützte Produktanreicherung und Upload an Google – erklären wir auf der Seite zum Google Shopping Feed.

Klickkosten senken über CSS

Mit unserem Comparison Shopping Service schalten wir Ihre Shopping-Anzeigen über ein CSS aus. Der Effekt: bis zu 20 % günstigere Klickpreise bei gleicher Platzierung. Bei einem CPC, der in vielen Shopping-Konten im zweistelligen Euro-Bereich liegt, ist das ein spürbarer Hebel auf Ihre Marge. Eine saubere Datenbasis schaffen wir mit sauberem Conversion-Tracking – sonst steuern Sie auf Zahlen, die nicht stimmen.

Unsere Versprechen

Sechs Punkte, auf die Sie uns festnageln dürfen.

Marge statt nur Umsatz

Wir steuern nach POAS und priorisieren Produkte nach Gewinn, nicht nach Reichweite.

90-Tage-Zusage

Sehen Sie nach drei Monaten keine messbare Verbesserung, arbeiten wir kostenlos weiter, bis die gemeinsam vereinbarten Ziele erreicht sind.

Ohne Knebelvertrag

3 Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar. Kein Lock-in.

Bis zu 20 % günstigere Klicks

Über unseren CSS zahlen Sie in Google Shopping weniger pro Klick.

Ihre Daten gehören Ihnen

Werbekonto, Merchant Center und Dashboards bleiben in Ihrem Besitz – auch nach der Zusammenarbeit. DSGVO-konform, EU-Cloud.

Fester Senior, Antwort in 24 Stunden

Kein Junior, keine Hotline. Sie sprechen mit dem, der Ihr Konto kennt.

Der Einstieg liegt bei 600 €/Monat plus erfolgsbasierter Komponente nach POAS. Sie wissen vorher, was Sie zahlen.

Bernhard Prange Webmasterei Prange

Ihr Ansprechpartner: Bernhard Prange

Sie arbeiten nicht mit einer Account-Management-Schicht, sondern direkt mit Bernhard Prange. Seit 2014 betreut er Google-Ads- und Shopping-Konten von Online-Shops – vom Familienbetrieb mit klarer Nische bis zum Hersteller mit mehreren Tausend Artikeln im Feed. Aus dieser Arbeit ist auch der Feed Creator entstanden: ein Werkzeug, das wir gebaut haben, weil die Steuerung großer Sortimente von Hand irgendwann nicht mehr ehrlich machbar ist.

Der Vorteil für Sie: Wer Ihr Konto strategisch plant, sitzt auch in der Umsetzung daneben. Kein Wissensverlust durch Übergaben, keine Junior-Schleife. Wenn Ihr Produkt erklärungsbedürftig ist oder Ihr Feed groß und unübersichtlich, ist genau das der Unterschied – Sie müssen Ihr Geschäft nicht jedes Mal neu erklären.

Ergebnisse aus echten Projekten

Ein angereicherter, auf Marge optimierter Feed ist kein Selbstzweck – er zeigt sich in den Zahlen. Zwei Beispiele aus echten Feed-Projekten.

Premium-Wasserfilter (hochpreisiger E-Commerce)

Ausgangslage: erklärungsbedürftige Premiumprodukte, starker Wettbewerb durch Marktplätze. Maßnahme: Feed bereinigt und angereichert, Performance-Labels nach Marge, Performance Max als Haupttreiber.

Umsatz
Conversions
ROAS (von 3,48)

Motorrad-Ersatzteile (großer Katalog, tausende Artikel)

Ausgangslage: riesiges, technisches Sortiment, präzise Produktmatches nötig, Saisonalität. Maßnahme: Feed-Optimierung mit Fahrzeugdatenbank-Anbindung, kategoriebasierte Kampagnen, sauberes Tracking.

Umsatz
Conversions
ROAS (von 3,79)

Beide Konten liefen vorher schon – der Hebel lag nicht im Mehrbudget, sondern in der Priorisierung nach Marge.

Wissen aus unserem Blog

  • Google Shopping Custom Labels: Wie Performance Labels PMax steuerbarer machen

    Custom Labels sind fünf frei belegbare Felder in Ihrem Produktfeed – custom_label_0 bis custom_label_4. Sie tragen keine festen Produktdaten, sondern genau die Information, nach der Sie Ihre Kampagnen aufteilen wollen:…

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  • Google Ads Kosten: Was Unternehmen 2026 wirklich einplanen müssen

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  • Google Ads DemandGen: Der vollständige Praxis-Leitfaden

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Lassen Sie uns über Ihre Marge sprechen.

Wir sehen uns Ihr Konto an und sagen Ihnen, wo Budget liegen bleibt. Keine Verpflichtung.

Häufige Fragen zur Google Shopping Agentur

Bei uns starten Sie ab 600 €/Monat plus einer erfolgsbasierten Komponente, die an Ihren POAS gekoppelt ist. Sie wissen vorab, was Sie monatlich zahlen, und ein Teil unserer Vergütung hängt an Ihrem tatsächlichen Erfolg.

Wir geben eine 90-Tage-Zusage: Sehen Sie nach drei Monaten keine messbare Verbesserung Ihrer Shopping-Performance, arbeiten wir kostenlos weiter, bis die gemeinsam vereinbarten Ziele erreicht sind. Die konkreten Zielwerte legen wir vorher zusammen fest, damit „Erfolg“ nicht Auslegungssache ist. Eine pauschale Umsatzgarantie geben wir bewusst nicht – wer das verspricht, kennt Ihre Marge nicht.

Ein CSS ist ein von Google zertifizierter Preisvergleichsdienst, über den Shopping-Anzeigen ausgespielt werden. Schalten Sie Ihre Anzeigen über ein CSS statt direkt über Google Shopping, zahlen Sie bis zu 20 % weniger pro Klick – bei gleicher Platzierung. Wir bringen unseren CSS mit.

Ja. Ihr Google-Ads-Konto, Ihr Merchant Center und Ihre Dashboards gehören Ihnen – von Anfang an und auch nach der Zusammenarbeit. Wir arbeiten in Ihren Konten, nicht in unseren. Alles DSGVO-konform und in der EU gehostet.

Drei Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar. So lange, dass wir wirken können – kurz genug, dass Sie nicht gebunden sind, wenn die Chemie nicht stimmt.

Ja. Gerade bei mehreren Tausend Artikeln zahlt sich die Steuerung über Performance-Labels aus, weil nicht jedes Produkt dasselbe Budget bekommt. Wie wir Feeds dieser Größe sauber halten, lesen Sie beim Google Shopping Feed-Service.

Wir arbeiten bundesweit remote. Wenn Sie eine regionale Anlaufstelle bevorzugen, finden Sie eigene Seiten für Köln, Hamburg, Osnabrück und Magdeburg.