White Label Tracking für Agenturen
Ihr Kunde fragt nach Server-Side-Tracking, Consent Mode oder sauberen GA4-Daten – und Sie haben niemanden im Team, der das umsetzt. Wir übernehmen die technische Arbeit im Hintergrund, für Ihre Kunden, unter Ihrer Marke.
Was White Label Tracking bedeutet
White Label Tracking heißt: Eine spezialisierte Agentur baut das Tracking für die Kunden einer anderen Agentur, ohne selbst in Erscheinung zu treten. Der Endkunde sieht Ihr Logo auf der Dokumentation, Ihre Rechnung und Ihren Ansprechpartner. Wir liefern die Umsetzung.
Für Sie ändert sich damit vor allem eines: Sie müssen eine Anfrage nicht mehr ablehnen, nur weil das Fachwissen im Haus fehlt. Und Sie müssen niemanden einstellen, den Sie zwischen zwei Tracking-Projekten nicht auslasten können. In der Praxis kommen Agenturen aus drei Richtungen zu uns.
Ein Kunde fragt etwas an, das Sie nicht liefern können
Meist ist es Server-Side-Tracking. Manchmal Consent Mode, Meta CAPI oder ein Shop-System, in dem das Tracking hakt. Der Kunde ist gut, die Beziehung stimmt, nur diese eine Sache können Sie nicht selbst machen.
Ein Setup liefert Zahlen, die niemand erklären kann
Google Ads meldet doppelt so viele Conversions wie das Shop-Backend. Der Direct-Anteil wächst, seit die Zahlungsabwicklung umgestellt wurde. Ihr Kunde fragt Sie, woran das liegt – und die Antwort steckt tief im Setup.
Sie wollen Tracking ins Portfolio nehmen
Tracking verkauft sich gut neben SEA, SEO und Webentwicklung, und es bindet Kunden. Nur lohnt sich eine feste Stelle dafür selten, bevor genug Projekte da sind. Über einen Partner bieten Sie die Leistung ab dem ersten Kunden an.
So arbeiten wir mit Ihnen zusammen
Es gibt zwei Modelle. Welches gilt, entscheiden Sie bei jedem Projekt neu.
White Label: wir treten nicht auf
Die gesamte Kommunikation läuft über Sie. Sie bekommen Dokumentation, Testprotokolle und Reports als Datei, die Sie unter Ihrem Logo weitergeben.
In Calls mit Ihrem Kunden sind wir nicht dabei, und in Zugängen tauchen wir unter Ihrem Namen oder einem neutralen Projekt-Account auf, wenn Sie das so einrichten. Ihr Kunde erfährt nicht, dass es uns gibt.
Als Ihr Fachpartner: sichtbar, aber Sie bleiben vorn
Manchmal ist es einfacher, wenn der Techniker direkt mit der IT des Kunden spricht. Dann sind wir im Call dabei, vorgestellt als Ihr Spezialist.
Vertrag, Angebot und Rechnung laufen weiter über Sie. Das spart Übersetzungsschleifen und geht bei komplizierten Setups schneller.
Beide Wege enden gleich: Ihr Kunde bleibt Ihr Kunde.
Was wir für Ihre Kunden umsetzen
Wir setzen das komplette Messtechnik-Paket um, das im Performance-Marketing gebraucht wird – vom Tag-Manager-Container bis zur Marge im Gebotsalgorithmus.
Server-Side-Tracking
Tagging-Server aufsetzen, Subdomain anbinden, Tags migrieren, im Parallelbetrieb testen. Mehr dazu auf unserer Seite zum Server-Side Tracking.
Conversion-Tracking
GA4, Google Ads, Meta Conversions API, Microsoft UET und LinkedIn – sauber konfiguriert und gegen das Shop-Backend geprüft. Details im Conversion-Tracking-Setup.
Consent-Anbindung
Das Zusammenspiel aus Consent-Banner und Tracking so einrichten, dass beides tut, was es soll – ohne dass Ihr Kunde zwischen Rechtssicherheit und Datenqualität wählen muss.
Fehlersuche im Bestand
Doppelte Transaktionen, Self-Referrals, Zahlungsanbieter in der Attribution, „(not set)“ als Dauerzustand. Wie wir prüfen, zeigt der Google Analytics Audit.
Matomo als datenschutzfreundliche Alternative
Für Kunden, bei denen Google keine Option ist – on-premise oder EU-Cloud. Was dazugehört, steht auf der Seite zur Matomo-Beratung.
Server-to-Server für die harten Conversions
Bestellungen direkt aus dem Backend an die Plattform-API, unabhängig davon, ob der Browser noch offen ist oder ein Adblocker läuft.
Auf Marge statt Umsatz optimieren
Deckungsbeitrag statt Bruttoerlös an Google Ads und Meta übergeben, damit Smart Bidding die margenstarken Artikel bevorzugt.
BigQuery und Reporting
Rohdaten exportieren, mit der Warenwirtschaft verbinden und Dashboards bauen, die Ihr Kunde ohne Nachfrage versteht.
Tracking-Monitoring
Alarm, wenn Signale ausbleiben – bevor Ihr Kunde es merkt und bei Ihnen anruft.
Ihre Kundenbeziehung bleibt Ihre
Die Sorge, dass ein Partner den Kunden übernimmt, ist berechtigt – und bei uns strukturell unbegründet: Wir bieten weder Webdesign noch SEO an. Um Ihr Kerngeschäft können wir gar nicht konkurrieren.
Wir sind eine SEA- und Tracking-Agentur. Kein Webdesign, keine Suchmaschinenoptimierung, keine Social-Media-Betreuung. Wer bei uns anfragt, kommt wegen Google Ads oder wegen Messtechnik. Was Sie an Ihre Kunden verkaufen, verkaufen wir nicht.
Dazu kommen vier Punkte, die wir vorab schriftlich festhalten.
So läuft ein Projekt ab
Sie bekommen Aufwand und Preis, bevor Sie Ihrem Kunden ein Angebot machen – nicht danach. Damit kalkulieren Sie Ihre Marge selbst und gehen nie in Vorleistung.
Sie schildern den Fall
Gern anonym. „E-Commerce, Shopware, 40.000 € Adspend im Monat, Consent-Tool X, GA4 zeigt 30 % Direct“ reicht für eine erste Einschätzung.
Sie bekommen Aufwand und Einkaufspreis
Bevor Sie Ihrem Kunden etwas nennen. Was Sie aufschlagen, ist Ihre Sache – wir sehen Ihr Angebot nie.
Zugänge und Umsetzung
Wir arbeiten uns ein, bauen und testen. Rückfragen laufen über Sie, außer Sie haben den direkten Draht zur IT freigegeben.
Parallelbetrieb und Abnahme mit Ihnen
Altes und neues Tracking laufen nebeneinander, wir vergleichen die Zahlen. Freigegeben wird erst, wenn sie zusammenpassen – die Abnahme machen Sie mit uns, nicht Ihr Kunde mit Ihnen.
Übergabe unter Ihrer Marke
Dokumentation und Testprotokoll gehen an Sie, in einer Form, die Sie direkt weiterreichen können.
Optional: laufende Betreuung
Tracking bleibt nicht von allein heil. APIs ändern sich, Shops werden umgebaut, Consent-Tools bekommen Updates. Auf Wunsch bleiben wir im Hintergrund und melden uns, wenn etwas kippt.
Was das kostet
Wir rechnen projektbezogen oder über ein Stundenkontingent ab, und Sie kennen den Einkaufspreis, bevor Ihr Angebot rausgeht.
Eine Preisliste steht hier bewusst nicht. Ein sGTM-Setup für einen einfachen Lead-Gen-Kunden und eine Server-to-Server-Anbindung für einen Shop mit drei Ländershops sind nicht dieselbe Arbeit – eine Zahl, die für beides gilt, wäre für Sie wertlos.
Nach dem ersten Gespräch bekommen Sie eine Einschätzung mit Aufwand und Preis. Bei mehreren Kunden im Jahr ist ein Kontingent meist sinnvoller: Sie kaufen Stunden ein und rufen sie über verschiedene Projekte ab, ohne jedes Mal neu zu verhandeln.
Was auf Ihren Kunden an laufenden Tool- und Serverkosten zukommt, ordnen wir vorab mit ein – die Kosten von Google Analytics haben wir separat aufgeschrieben.

Ihr Ansprechpartner für White Label Tracking
Ich bin Bernhard Prange und arbeite seit 2014 mit Google Ads und Tracking – heute als zertifizierter Google Partner. Bei Agenturprojekten sprechen Sie direkt mit mir: kein Junior, keine Zwischeninstanz, kein Ticketsystem.
Im White Label ist das doppelt wichtig. Jede Weiterreichung im Hintergrund kostet Sie eine Erklärschleife nach vorn. Die führen dann Sie mit Ihrem Kunden.
Wenn Sie sehen wollen, wie ich arbeite, bevor Sie mir einen Kunden anvertrauen: Der GA4-Auditor ist ein kostenloses Debugging-Tool, das wir selbst gebaut haben und öffentlich bereitstellen. Und unser Matomo-Importer für Google Ads ist von Haus aus mandantenfähig – mehrere Matomo-Instanzen können in mehrere Ads-Konten liefern. Bei einem Kunden merken Sie davon nichts. Bei zwölf schon.
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Lassen Sie uns über Ihren Fall sprechen
Schildern Sie den Kunden gern anonym. Nach 30 Minuten wissen Sie, ob wir passen, was es ungefähr kostet und wie schnell wir könnten.
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