Google Shopping Feed: der Hebel für profitables Shopping

Ihr Feed ist die Basis Ihrer Shopping-Performance. Was nicht sauber im Produktdatenfeed steht, kann Google Shopping nicht ausliefern – egal, wie gut Ihr Gebot ist. Wir bauen und steuern Ihren Google Shopping Feed so, dass die richtigen Produkte sichtbar werden und Ihr Budget auf Marge läuft, nicht nur auf Umsatz.

Als Google Partner betreuen wir seit 2014 Shops mit großen Katalogen bei Google Ads.

In wenigen Tagen erhalten Sie eine konkrete Liste, was Ihren Feed an Sichtbarkeit kostet – auch ohne Zusammenarbeit.

Google Shopping Logo
seit 2014 am Markt
betreute Konten
verwaltetes Mediabudget pro Jahr
erfasste Conversions

Was ein Google Shopping Feed ist & warum Qualität entscheidet

Ein Google Shopping Feed ist die strukturierte Produktdatei, mit der Ihr Shop alle Artikel an das Google Merchant Center übergibt. Aus diesem Feed baut Google die Anzeigen in Shopping und Performance Max. Anders gesagt: Google bewirbt nicht Ihren Shop, sondern Ihre Feed-Daten. Stimmen die nicht, läuft die beste Kampagne ins Leere.

Was im Feed steht

Jedes Produkt liefert ein Bündel an Attributen. Die wichtigsten:

  • Titel – das Feld, das am stärksten über die Auslieferung entscheidet. Hier muss die Suchanfrage Ihres Kunden auftauchen.
  • Beschreibung – Kontext für das Matching, oft aus dem Shop unstrukturiert übernommen.
  • GTIN, Marke, MPN – die Produktidentität. Fehlt die GTIN bei Markenware, die eine hat, schränkt Google die Sichtbarkeit dieser Produkte ein – offiziell „limited visibility“.
  • Preis und Verfügbarkeit – müssen mit der Landingpage übereinstimmen, sonst wird das Produkt abgelehnt.
  • Produktbild, Kategorie (google_product_category), custom_label_0–4 – fürs Ranking, die Einsortierung und die spätere Steuerung.

Warum schlechte Feed-Daten Budget kosten

Schlechte Feed-Daten kosten Sie doppelt: Produkte, die Google gar nicht erst ausliefert, und Produkte, die zur falschen Suchanfrage erscheinen und Klicks ohne Kauf einsammeln. Ein dünner Titel wie „Modell 4711 schwarz“ findet keine Käufer. Eine fehlende GTIN drückt margenstarke Markenware in der Sichtbarkeit nach unten. Eine veraltete Verfügbarkeit schickt Nutzer auf ein ausverkauftes Produkt – bezahlt haben Sie den Klick trotzdem.

Im großen Katalog entstehen die teuren blinden Flecken

Bei zehn Produkten fällt das auf. Bei 2.000 Artikeln nicht mehr. Genau dort, im großen Katalog, entstehen die teuren blinden Flecken – und genau dort setzt unser Feed Creator an.


Unser Feed Creator: wie wir Ihren Feed steuern

Wir steuern Ihren Feed mit dem Feed Creator, unserer eigenen Plattform. Sie nimmt Ihre Rohdaten auf, formt sie nach Ihren Regeln, reichert sie an, bewertet jedes Produkt und spielt das Ergebnis an Google aus. Fünf Module, in dieser Reihenfolge:

1

Import

Wir holen Ihre Produktdaten direkt aus der Quelle. Über XML- oder CSV-URL, für Shopify über die GraphQL-API, für Shopware 6 über die Admin-API. Eine zweite Quelle lässt sich dazumischen, etwa ein Verfügbarkeits- oder Margen-Export aus dem ERP, und mit dem Hauptfeed zusammenführen. So arbeiten wir mit dem vollständigen Bild, nicht nur mit dem, was der Standard-Export hergibt.

2

Regeln

Über 30 Aktionen formen Ihre Daten in Form: Text bereinigen, Zahlen umrechnen, Listen und Werte aggregieren, Produkte filtern oder ausschließen. Titel, Beschreibungen, Kategorien und GTIN normalisieren wir nach festen Vorgaben. Die Bedingungen lassen sich verschachteln – mit UND, ODER und NICHT –, sodass eine Regel nur dort greift, wo sie soll. Beispiel: „Setze die Marke an den Titelanfang, aber nur bei Produkten der Kategorie X mit Lagerbestand über 0.“

3

KI-Produktanreicherung

Wo Ihre Quelldaten zu dünn sind, füllen wir die Lücken KI-gestützt. Das Modul erzeugt bessere Titel, klarere Beschreibungen und ergänzt fehlende Attribute aus den vorhandenen Produktdaten. So wird aus einem lückenhaften Export ein vollständiger Datensatz – einer, mit dem Google mehr passende Suchanfragen bedienen kann.

4

Performance-Label-Engine

Nicht jedes Produkt verdient dasselbe Budget. Die Performance-Label-Engine bewertet jeden Artikel und sortiert ihn in eine von sechs Stufen: HERO, SOLID, CHANCE, SLEEPER, COSTLY und NEW. Diese Stufen schreiben wir in die custom_label-Felder und steuern damit das Budget dorthin, wo es Deckungsbeitrag bringt. Wie das Scoring im Detail funktioniert, lesen Sie auf der Seite zu den Performance-Labels. Wie Sie diese Custom Labels Schritt für Schritt im Feed einrichten, zeigt unsere Anleitung zu den Google Shopping Custom Labels.

5

Google-Upload

Zum Schluss spielen wir den fertigen Feed an Google aus – über die Google Merchant API, die Schnittstelle, die seit 2025 die ältere Content API for Shopping ablöst. Wir halten die Daten im Merchant Center automatisch aktuell, damit Preise und Verfügbarkeiten dort mit Ihrem Shop übereinstimmen. Wo eine API nicht in Frage kommt, liefern wir per URL-Fetch oder SFTP.


Plattform-Coverage: Ihr Shopsystem, sauber angebunden

Wir binden Ihr Shopsystem an der Stelle an, an der die Feed-Probleme entstehen. Jede Plattform hat ihre eigenen Stolperfallen – Varianten, Custom Fields, Sprachen, Plugins. Vier davon decken wir mit einer eigenen Anbindung ab:

Shopware 6

Anbindung über die Admin-API, inklusive Varianten, Custom Fields und Multi-Currency. Feed-Anbindung für Shopware 6

Shopify

Anbindung über die GraphQL-API, mit Varianten, Metafeldern und Sprach-Versionen. Shopify-Feed über die GraphQL-API

WooCommerce

Anbindung über CSV-Export und Plugin, ohne Datenverlust bei großen Katalogen. WooCommerce-Feed sauber anbinden

Magento

Anbindung über den Produktexport, mit Mapping der Attribut-Sets. Magento-Feed mit Attribut-Mapping


Managed statt DIY-Tool: warum Sie keinen Feed-Generator brauchen

Ein Feed-Generator gibt Ihnen ein Werkzeug. Wir geben Ihnen das Ergebnis. Der Unterschied liegt darin, wer die Entscheidungen trifft – und ob jemand merkt, wenn der Feed nach dem nächsten Shop-Update kippt.

  • Sie sprechen direkt mit dem Senior. Kein Junior, keine Zwischeninstanz. Der Mensch, der Ihren Feed baut, ist der, mit dem Sie reden.
  • Ihr Konto und Ihre Daten gehören Ihnen. Auch nach der Zusammenarbeit. Kein Lock-in, kein Datenexport-Hickhack.
  • Wir steuern auf Deckungsbeitrag, nicht nur auf Umsatz. Die Engine bewertet Produkte über POAS, nicht allein über ROAS, damit das Budget dort landet, wo nach Kosten etwas übrig bleibt.
  • CSS verschafft Ihnen einen Auktionsvorteil. Als Comparison Shopping Service entfällt die Marge von bis zu 20 %, die Googles eigenes CSS sonst einbehält. In der Praxis heißt das günstigere Klicks oder mehr Sichtbarkeit – ohne dass Sie an Ihrer Kampagne etwas ändern.

So läuft die Zusammenarbeit

Sie starten mit einer Analyse, nicht mit einem Vertrag. So sehen Sie den Wert, bevor Sie sich festlegen.

1. Feed-Analyse

Wir prüfen Ihren bestehenden Feed gegen die Merchant-Center-Anforderungen und zeigen Ihnen konkret, welche Produkte nicht oder falsch ausgeliefert werden.

2. Feed-Aufbau

Wir binden Ihr Shopsystem an, setzen die Regeln auf und reichern die schwachen Produktdaten an.

3. Steuerung

Die Performance-Label-Engine bewertet Ihren Katalog laufend und schreibt die Labels in den Feed; der aktualisierte Feed geht automatisch an Google.

4. Reporting

Sie bekommen ein Reporting in Klartext: was sich bewegt hat, bei welchen Produkten, und was wir als Nächstes tun.


Ergebnisse aus echten Shopping-Konten

Was ein sauber gesteuerter Feed bewirkt, sehen Sie an zwei Konten, die wir betreut haben.

Häufige Fragen zum Google Shopping Feed

Sie wollen wissen, ob das zu Ihrem Shop passt? Stellen Sie uns Ihre Frage – oder starten Sie direkt mit einer kostenlosen Feed-Analyse.

Ein Google Shopping Feed ist die strukturierte Produktdatei, mit der Ihr Shop alle Artikel mit Titel, Preis, Verfügbarkeit, GTIN und Bild an das Google Merchant Center übergibt. Daraus baut Google Ihre Shopping- und Performance-Max-Anzeigen.

Für den Start ja, für die Performance selten. Standard-Exporte liefern oft dünne Titel, fehlende GTINs und keine Steuerungslogik. Genau diese Lücken kosten Auslieferung und Budget – und genau die schließen wir. Welche Feed-Attribute über Reichweite und Marge entscheiden, zeigt unser Leitfaden Google Shopping optimieren.

Der Feed-Service ist Teil unserer erfolgsbasierten Betreuung – Sie zahlen nicht für ein Tool, sondern am Erfolg, gemessen am ROAS. Die Kündigungsfrist liegt zu Beginn bei drei Monaten und sinkt danach auf einen Monat.

Nein. Wir binden Shopware 6, Shopify, WooCommerce und Magento direkt an. Ihr Shop bleibt, wie er ist.

Ja. Der Feed Creator läuft in einer EU-Cloud, die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform. Ihre Produkt- und Kontodaten bleiben Ihre.

Der Feed ist der Input, den Performance Max steuerbar macht. Über die Performance-Labels im Feed lenken wir das Budget auf die richtigen Produkte. Wie wir die Kampagne selbst führen, lesen Sie auf der Seite zur Performance-Max-Steuerung.

Bevor Sie etwas ändern, sehen Sie zuerst, wo Sie stehen

Fordern Sie Ihre kostenlose Feed-Analyse an – Sie erhalten eine konkrete Liste der Produkte, die Ihnen aktuell Sichtbarkeit kosten. Lieber gleich sprechen? Buchen Sie sich rechts direkt einen Termin.

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